Live To Love – Germany Stiftung

560 junge Eichen für einen Mischwald bei Hamburg

Projektabstimmung

Januar 2021

Fördersumme

1.131 €

Projektstandort

Hamburg, Deutschland
Fotos: Live To Love – Germany Stiftung

Über das Projekt

Unsere erste Projektförderung im neuen Jahr geht an die Live To Love – Germany Stiftung, das haben unsere Unterstützer:innen gemeinsam demokratisch entschieden. Durch 1.131 Menschen, die one for the planet im Januar 2021 unterstützt haben, sind 1.131 Euro zusammengekommen, die nun an das Projekt ausgeschüttet werden.

Im Hamburger Forst Klövensteen hat es aufgrund der Trockenheit in den letzten Jahren immense Verluste an Bäumen gegeben, insbesondere an Sitkafichten. Im Klövensteen soll jetzt eine Umwandlung des Nadelwaldes in einen Mischwald geschehen. Mischwälder haben sich als viel robuster gegenüber den Herausforderungen des Klimawandels gezeigt und Baumpflanzungen an sich sind natürlich eine höchst bedeutsame Möglichkeit, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Dafür sollen an diesem Standort junge Eichen gepflanzt werden. Um den Waldboden zu schonen, wird hierfür auch kein schweres Gerät verwendet, die Heister werden per Hand mit dem Spaten gepflanzt.

Die Pflanzung findet in Kooperation mit der Revierförsterei Klövensteen und dem Bezirksamt Altona in Hamburg statt. Die Stiftung Live To Love – Germany übernimmt die ehrenamtliche Pflanzung von 3.000 Heistern.

Die Beschaffung und der weitere Schutz und die Pflege durch die Revierförsterei kostet in einer Pauschale 2 Euro. Somit können durch unsere Förderung nun 560 junge Eichen Heister finanziert werden, die im März 2021 gepflanzt werden sollen.

Unter dem Motto “Leben, um zu lieben” handelt die Live To Love – Germany Stiftung für ein besseres Leben. Seit der Gründung der gleichnamigen internationalen Bewegung im Jahr 2007 setzt die Stiftung bundesweit Projekte und Aktionen um, darunter z.B. Baumpflanzungen oder Schmetterlingsblumenwiesen, Sammlungen von Plastikmüll, ein CARE-Projekt für Ältere, Besuche von Obdachlosen oder die Unterstützung von Gnadenhöfen in Norddeutschland. Interessierte sind jederzeit herzlich Willkommen. Weitere Infos gibt es über die Webseite.